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    Siegbach

    Pröpstin feiert Bergmanns-Gottesdienst

    Heidrun Benz-Rex

    Die Veranstaltung hat Tradition: Seit 125 Jahren feiert die evangelische Kirchengemeinde Siegbach einmal im Jahr einen Bergmannsgottesdienst. Heute erinnert er nur noch an die Zeit des Bergbaus. Den Jubiläums-Gottesdienst gestaltete Pröpstin Sabine Bertram-Schäfer.

    Bergmannsgottesdienste haben in Siegbach eine lange Tradition. Am Sonntag, 6. März, 10.30 Uhr, war Pröpstin Sabine Bertram-Schäfer als Predigerin zu Gast in Siegbach. Die evangelische Kirchengemeinde Siegbach hat zum 125. Bergmanns-Gottesdienst in der Kirche in Eisemroth eingeladen.

    Der Bergmanns-Gottesdienst, der seit 1897 jedes Jahr am Sonntag Invokavit in Siegbach gefeiert wird, wurde ursprünglich gefeiert als Bittgottesdienst um den Segen Gottes für die Bergleute bei ihrer gefährlichen Arbeit unter Tage.

    Auch nach der Schließung der letzten Grube 1972 hält der Gottesdienst die Erinnerung an die Zeit des Bergbaus in der Region wach, an deren Glanz und an deren Niedergang. Er spiegelt damit auch die wirtschaftlichen Umbrüche und Veränderungen und deren Bedeutung für die Menschen dieser Region wieder.

    Siegbachs Kirchengemeinde hat ihren 125. Bergmannsgottesdienst gefeiert

    Pröpstin Sabine Bertram-Schäfer sagte, dass es die Gemeinschaft sei, die die Gemeinde noch heute dazu zusammenkommen lasse, auch wenn die letzte Grube schon vor langer Zeit geschlossen worden sei. Ebenso wie die Kopflampe seien Gemeinschaft und Zusammenhalt auch unter Tage wichtig gewesen und seien es noch heute.

    Sie erinnerte daran, dass die Propheten im Alten Testament die Gemeinschaft beschworen und das Volk aufriefen, gemeinsam für das Gute und den Frieden zu arbeiten und sich an Gott zu wenden, der keinen Krieg und Streit möchte. Heute sei das Licht Jesus Christus, an den man sich jederzeit wenden könne, um gestärkt zum Licht in der Welt beizutragen.

     

    Foto und Text: Heidrun Benz-Rex

     

     

     

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