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    Neu gestaltetes Sternenkinder-Grabfeld in Langen eingeweiht

    Ort der Hoffnung und liebevollen Erinnerung

    stkBei der offiziellen Einweihung des neu gestalteten Sternenkinder-Grabfelds dankten Klinikseelsorgerin Annette Röder und Pfarrerin Susanne Alberti (zweite und dritte von links) allen Unterstützern und Unterstützerinnen.

    Auf dem Langener Friedhof gibt es nun einen ruhigen und hellen Ort, an dem Eltern, Großeltern und Geschwister innehalten und Abschied von in der frühen Schwangerschaft verstorbenen Kindern nehmen können. Das Grabfeld für so genannte Sternenkinder, das die Asklepios Klinik seit vielen Jahren unterhält, erfuhr in den vergangenen Monaten eine aufwendige Umgestaltung und wurde nun offiziell eingeweiht.

    stkBlumiger Dank für inhaltliche und finanzielle Unterstützung: Klinikchef Jan Voigt, Dekan Steffen Held und Pfarrer Ulrich Neff (von links) freuen sich über die gelungene Neugestaltung des Sternenkinder-Grabfelds. Die Kosten teilte sich die Asklepios Klinik mit evangelischer und katholischer Kirchengemeinde.

    Wenn ein Kind stirbt, bevor es geboren wird, ist das für die Angehörigen eine Tragödie. Ein angemessener Ort liebevoller Erinnerung kann Betroffenen dabei helfen, den Verlust zu verarbeiten. Auf dem lichten Platz auf dem Langner Friedhof zeugen steinerne Engel und Herzen allenthalben davon, dass Menschen diese Stätte besuchen. Klinikseelsorgerin Annette Röder und Pfarrerin Susanne Alberti (zweite und dritte von links) organisieren dort zweimal im Jahr ökumenische Trauerfeiern für Sternenkinder.

    Die beiden Theologinnen ließen Blumen sprechen, als sie allen Beteiligten für ihre Unterstützung dankten, allen voran dem Geschäftsführer der Klinik Langen-Seligenstadt Jan Voigt (links) und Dr. Helga Rockstroh (fünfte von links), Leiterin der Geburtshilfe, die das Projekt inhaltlich und finanziell mitgetragen hatten. Worte und Blumen des Dankes gingen auch an evangelische Kirchengemeinde und Dekanat, vertreten durch Dekan Steffen Held (vierter von links), sowie katholische Kirchengemeinde, repräsentiert durch Pfarrer Ulrich Neff (sechster von links) und Pastoralreferentin Claudia Hesping (rechts). Die ehemalige Klinikseelsorgerin hatte seinerzeit die Erneuerung der Grabstätte initiiert und auch Kontakt zu dem Künstler aufgenommen, der die einfühlsam gestaltete Stele im Zentrum des Platzes entwarf. Cornelius Staudt (siebter von links) war gemeinsam mit Lebensgefährtin Angelika Stangel und Tochter Josefine (achte und neunte von links) zu der offiziellen Eröffnung gekommen. (Foto: Stephanie Kunert)

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