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    Würdigung seines Engagements zur Verabschiedung

    Manfred Oschkinat mit Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet

    Nora HechlerManfred Oschkinat, Referent für Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, wurde am 15. Dezember aus seinem Dienst für das Evangelische Dekanat Kronberg verabschiedet. Manfred Oschkinat mit seiner Frau Elisabeth Oschkinat und Wolfgang KollmeierManfred Oschkinat (Mitte) mit seiner Frau Elisabeth Oschkinat und Wolfgang Kollmeier

    Manfred Oschkinat, Referent für Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, wurde am 15. Dezember aus seinem Dienst für das Evangelische Dekanat Kronberg verabschiedet. Im Rahmen eines Gottesdienstes mit anschließendem Empfang wurde sein haupt- und ehrenamtliches Engagement gewürdigt.

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    Manfred Oschkinat, Referent für Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, wurde am 15. Dezember aus seinem Dienst für das Evangelische Dekanat Kronberg verabschiedet. Manfred Oschkinat mit seiner Frau Elisabeth Oschkinat und Wolfgang Kollmeier Manfred Oschkinat, Referent für Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, wurde am 15. Dezember aus seinem Dienst für das Evangelische Dekanat Kronberg verabschiedet. Pfarrer Carsten Böhm aus Niederhöchstadt moderierte die Veranstaltung Manfred Oschkinat, Referent für Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, wurde am 15. Dezember aus seinem Dienst für das Evangelische Dekanat Kronberg verabschiedet. Der Chor der Gemeindepädagogen. Manfred Oschkinat, Referent für Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, wurde am 15. Dezember aus seinem Dienst für das Evangelische Dekanat Kronberg verabschiedet. Dekan Dr. Martin Fedler-Raupp Manfred Oschkinat, Referent für Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, wurde am 15. Dezember aus seinem Dienst für das Evangelische Dekanat Kronberg verabschiedet. Die Gäste im Bürgerhaus Neuenhain. Manfred Oschkinat, Referent für Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, wurde am 15. Dezember aus seinem Dienst für das Evangelische Dekanat Kronberg verabschiedet. Grußwort des Pfarrerehepaares Ihrig aus Eschborn. Manfred Oschkinat, Referent für Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, wurde am 15. Dezember aus seinem Dienst für das Evangelische Dekanat Kronberg verabschiedet. Als Überraschungsgast trat Pantomime Carlos Martinez aus Barcelona auf Manfred Oschkinat, Referent für Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, wurde am 15. Dezember aus seinem Dienst für das Evangelische Dekanat Kronberg verabschiedet. Im Namen der DekaArt- und Jugendkolleginnen und Kollegen überreichte Christopher Nehls ein gemeinsam gestaltetes Erinnerungsbuch Manfred Oschkinat, Referent für Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, wurde am 15. Dezember aus seinem Dienst für das Evangelische Dekanat Kronberg verabschiedet. Präses Peter Ruf

     

    Nach 35 Jahren verlässt er das Dekanat und wird ab Januar als Geschäftsführer den Fachbereich Beratung, Bildung, Jugend im Evangelischen Regionalverband Frankfurt-Offenbach verantworten. Der 59-Jährige war zunächst als Jugendreferent im Dekanat Kronberg tätig, übernahm dann 2003 das Referat Bildung und 2006 das Referat Gesellschaftliche Verantwortung.

    Präses Peter Ruf und Dekan Dr. Martin Fedler-Raupp dankten Manfred Oschkinat im Rahmen ihrer Ansprachen für seinen langjährigen Einsatz für das Dekanat. Anschließend überreichte ihm Wolfgang Kollmeier, Erster Kreisbeigeordneter, den Ehrenbrief des Landes Hessen. „Es ist Ihr Anliegen, für die Menschen, die Ihnen anvertraut sind, zu sorgen. Sie tun das, indem sie eine Atmosphäre schaffen, in der jeder und jede zu Wort kommt und sie haben Raum für Gespräche und Begegnungen geschaffen“, so Dekan Dr. Martin Fedler-Raupp bei seiner Ansprache im Gottesdienst.  „Sie sind ein Mann des Ausgleichs und der Verbindungen, ein Meister der Organisation mit so vielen Ideen und Initiativen. Als vielfältig Begabter sind sie ein großer Gewinn für unsere Kirche“, ergänzte er.

    „Manfred Oschkinat ist ein Phänomen. Er genießt weit über das Dekanat hinaus sowohl in der Politik als auch in unserer Landeskirche großes Ansehen, weil er kein »Schwätzer« ist, sondern jemand, der handfest zupackt“, erklärte Peter Ruf bei seiner anschließenden Ansprache. „Er hat aus den ursprünglich 7,5 Stellen für Gemeindepädagogen im Dekanat durch sein persönliches Engagement und sein Netzwerken 17,5 Stellen gemacht, die mit weit mehr Mitarbeitern besetzt sind. Er hat unserem Dekanat in seiner Tätigkeit ein Gesicht verliehen und viele Dinge angestoßen und umgesetzt wie die Familienzentren, das Mehrgenerationenhaus in Eschborn, die ehrenamtliche Konzertagentur »DekaArt« oder die Betriebsbesuche.“ Außerdem sei Oschkinat in Fachberatungen und zahlreichen Ausschüssen und Beiräten aktiv gewesen. „Wir verabschieden Sie gleichzeitig mit Wehmut und Freude. Denn wir wissen, dass Sie in Ihrer neuen Wirkungsstätte genauso begeisternd und begeistert auftreten werden wie hier und ihr damit ebenso ein Gesicht verleihen werden“, so Ruf weiter.

    Der Ehrenbrief des Landes Hessen ist eine Auszeichnung des Hessischen Ministerpräsidenten, die für besonderes ehrenamtliches Engagement im Bereich der demokratischen, sozialen oder kulturellen Gestaltung der Gesellschaft vergeben wird. Wolfgang Kollmeier dankte Manfred Oschkinat auch im Namen von Landrat Michael Cyriax für die gute Zusammenarbeit in den letzten drei Jahrzehnten: „Sie sind das Gesicht des Jugendhilfeausschusses. Ihre Expertise, Ihre Leidenschaft für Ihre Arbeit, vor allen Dingen Ihr Eintreten für die Jugendarbeit hat uns sehr geholfen“. Von 1986 bis heute habe er die Rolle des Ausschuss-Vorsitzenden immer sehr sympathisch, menschlich, wertneutral und wertschätzend ausgefüllt. Oschkinat habe seine Lebenserfahrung und Menschenkenntnis hervorragend eingebracht und einen großen Beitrag zur Weiterentwicklung der Jugendarbeit im Main-Taunus-Kreis geleistet. „Ich denke nur an die Flüchtlingsarbeit, aber auch an EVIM und vieles mehr. 35 Jahre Manfred Oschkinat sind eine Geschichte für sich“, so Kollmeier weiter, „es gibt viele Dinge, die sie vorangebracht und angestoßen haben. Über die Sie sich mit uns gestritten haben, aber die sie am Ende immer erfolgreich ans Ziel gebracht haben“. Neben dem Jugendhilfeausschuss war Manfred Oschkinat ehrenamtlich unter anderem im Kreis-Jugend-Ring sowie als Jugendschöffe tätig und hat sich mit »DekaArt« im kulturellen Bereich engagiert.

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