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    Lions Club Eschborn spendet für neuen Kühltransporter der Schwalbacher Tafel

    Lions Club EschbornDer Lions Club Eschborn beteiligt sich an den Anschaffungskosten des neuen Kühltransporters für die Tafel in Schwalbach mit einer Spende von 5.000 Euro. Scheckübergabe am 13. Dezember 2021.V.r.n.l.: Judith Grafe, Klaus Spory, Thomas Spriegel, Claus Gerhard und Ulf-Peter Noetzel.

    Der Lions Club Eschborn beteiligt sich an den Anschaffungskosten des neuen Kühltransporters für die Tafel in Schwalbach mit einer Spende von 5.000 Euro.

    Der symbolische Scheck wurde am 13. Dezember von Clubvorstand Thomas Spriegel sowie von Ulf-Peter Noetzel und Walter Umbeck an Klaus Spory, Vorsitzender des Fördervereins der Tafel, Judith Grafe, Leiterin der Schwalbacher Tafel, und Claus Gerhard, Koordinator der Tafel-Fahrer, entgegengenommen.

    Die Schwalbacher Tafel wurde 2007 von der Evangelischen Familienbildung Main-Taunus im Dekanat Kronberg gegründet. Sie versorgt bis zu 400 Haushalte aus Schwalbach, Eschborn, Bad Soden und Sulzbach. Gegen einen Betrag von 1 bis 2 Euro pro Einkauf erhalten die Tafelkunden an drei Tagen in der Woche Lebensmittel. Für das Abholen der von Geschäften, Supermärkten und Bäckereien gespendeten Lebensmittel benötigte die Tafel einen neuen Kühltransporter. Die Anschaffung wurde neben der Spende des Lions Clubs Eschborn durch LIDL Pfandspenden in Höhe von 10.000 Euro unterstützt. Die übrigen Kosten wurden vom Förderverein der Tafel aufgebracht.

    Judith Grafe bedankte sich bei den Eschborner Lionsfreunden für die Unterstützung und berichtete über die Corona bedingten zusätzlichen Aufgaben und Probleme. „Die Zahl der Kunden, die von staatlicher Grundsicherung leben und einen Berechtigungsschein für ihre Einkäufe benötigen, ist leicht gestiegen“, so Grafe. „Gleichzeitig scheuen vor allem ältere Menschen aus Angst vor Ansteckung  den Weg zur Tafel“, ergänzt Klaus Spory. Auch eine Reihe von ehrenamtlichen Tafelhelfern habe sich wegen Corona zurückgezogen. Neu angeboten wird seit vergangenem Jahr daher ein Lieferdienst, der von rund 40 Personen dankbar angenommen wird. In der Woche vor Weihnachten werden als Besonderheit „rote Taschen“ für die Kunden ausgegeben. Sie enthalten Waren, die bei der Tafel nicht alltäglich sind und eine weihnachtliche Freude bereiten sollen. „Die Lebensmittelspenden der Märkte sind in der Pandemie gesunken, da knapper kalkuliert wurde und häufiger Waren, deren Haltbarkeitsdatum naht, billiger abgegeben und nicht an die Tafel gespendet werden. Da trifft es sich gut, dass mit dem neuen Globus Markt in Eschborn ein großer potentieller Spender für die Tafel gewonnen werden konnte“, erzählt Grafe.

    Die Schwalbacher Tafel ist weiter auf Spenden angewiesen. Angesichts laufender  Kosten von rund 120.000 Euro im Jahr für Miete, Energie, Personal, Reinigung und notwendige Anschaffungen ist jede Hilfe willkommen. Das Spendenkonto bei der Nassauischen Sparkasse lautet: DE42 5105 0015 0197 0364 86.

    Mehr zur Arbeit der Schwalbacher Tafel unter www.tafel-schwalbach.de.

     

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