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    Mach doch, was du glaubst:

    Kirchliche Berufe bei der Rodgauer Bildungsmesse vorgestellt

    kfGespräche und Informationen über Berufsbilder und -wege bei der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau bot der Stand auf der Rodgauer Bildungsmesse.

    Erzieher, Gemeindepädagogin, vielleicht auch das Pfarramt? Oder lieber nach dem Abi erst mal Zeit zum Orientieren bei einem Freiwilligen Sozialen Jahr in der Kirchengemeinde oder für einen Entwicklungsdienst im Ausland? Auch die evangelische Kirche und ihre Einrichtungen bieten viele Möglichkeiten, die eigene berufliche und private Zukunft zu gestalten. Zum zehnten Mal informierte sie zusammen mit über 120 weiteren Bildungs- und Ausbildungsanbietern bei der vom städtischen Forum „Rodgau bildet Zukunft“ veranstalteten Rodgauer Bildungsmesse über Arbeitsfelder und Perspektiven eines der größten Arbeitgeber deutschlandweit.

    kfEin Team haupt- und ehrenamtlicher kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreute den Stand der Evangelischen Kirche bei der diesjährigen Rodgauer Bildungsmesse. Heidemarie Ernst (2.v.r.), die Bildungsreferentin des Evangelischen Dekanats Rodgau, und Pfarrerin Anja Schwier-Weinrich (4.v.l.), die sich bei der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) um die Nachwuchsförderung kümmert, hatten den Auftritt gemeinsam organisiert. Der Dekan des Evangelischen Dekanats Rodgau, Pfarrer Carsten Tag (2.v.r.) und der Nieder-Rodener Pfarrer Benjamin Graf (re.) besuchten den Stand und dankten den Mitarbeitenden für ihr Engagement.

    Erstmals präsentierten sich der Kirchenkreis und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) dabei gemeinsam auf gleich zwei benachbarten Standflächen. Pfarrerin Anja Schwier-Weinrich, die unter der Überschrift „Mach doch, was du glaubst“ im Bereich Nachwuchsförderung der Landeskirche arbeitet, hatte ein neues Standmodell mit digitalen Angeboten mitgebracht: „Hier haben Jugendliche die Möglichkeit, auf einem Touchscreen zunächst ihre Talente herauszufinden und aus diesen dann an einem weiteren Gerät passende kirchliche Berufe zu entdecken.“ Im persönlichen Gegenüber am Stand vertiefen dann Interessierte und Vertreter*innen kirchlicher Berufsgruppen das Gespräch - und zur Erinnerung gab’s noch ein Bild aus der Photobox und ein Armbändchen mit dem ermittelten Talent.

    „Bei unseren Gesprächen stehen besonders die Kindertageseinrichtungen, die Arbeitsfelder des Gemeindepädagogischen Dienstes und die Angebote der Evangelischen Jugend im Mittelpunkt, um vor allem den jungen Menschen  Anregungen für die berufliche Zukunftsplanung zu geben“ weiß Heidemarie Ernst. Die Bildungsreferentin des Evangelischen Dekanats Rodgau koordiniert den Messeauftritt schon seit etlichen Jahren. „Auch die Nachfrage nach religionspädagogischen oder theologischen Ausbildungen im Rahmen eines Studiums stieg gegenüber den Vorjahren.“

    Neben Mitarbeitenden im Gemeindepädagogischen Dienst, Erzieher*innen und Kita-Leitungen informierte auch in diesem Jahr wieder Marcel Hug von der Pädagogischen Akademie Elisabethenstift aus Darmstadt über die Ausbildungsangebote zur Erzieherin  oder zum Sozialassistenten.

    Darüber hinaus beriet das Messeteam des Dekanats über Möglichkeiten, Praktika in den Einrichtungen und Diensten der Kirchengemeinden zu absolvieren. Die Gesprächspartner am Stand erklärten den meist jugendlichen Interessentinnen und Interessenten auch, wie wichtig soziale Kompetenzen als nachweisbare Qualifikation in persönlichen Lebensläufen sind – zum Beispiel durch Jugendleiterseminare der Evangelischen Jugend oder auch im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes.

    Nach wie vor erkundigten sich auch viele Eltern – oft in Begleitung ihrer Kinder – nach Aus- und Weiterbildungswegen bei der evangelischen Kirche oder informierten sich über Möglichkeiten, biografische Brückenzeiten mit sozialem Engagement zu füllen. Zunehmend orientierten sich auch ältere Interessierte am Stand über ehrenamtliche evangelische Betätigungsfelder rund um den Rodgau. Neu hingegen war, dass auch Menschen mit Fluchthintergrund sich nach Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten im Evangelischen Dekanat Rodgau erkundigten.

    Am Ende des Tages konnte das diesjährige Leitungsteam zusammen mit Jutta Scheidhauer-Würz von der Kita Birkenhain in Nieder-Roden, Dekanatsjugendreferent Boris Graupner, Petra Berger und Ralph Stricker vom Gemeindepädagogischen Dienst des Dekanats sowie Marianna Löwen und Jacqueline Haag (Evangelische Jugend) nach einem anstrengenden Tag zufrieden auf über 100 ausführliche Gesprächskontakte zurückblicken. „Ohne die engagierte Mitwirkung der Kolleginnen und Kollegen könnte sich das Dekanat und die Landeskirche nicht so vielseitig und ansprechend präsentieren“, betont Heidemarie Ernst und zeigte sich zufrieden mit der Resonanz am Stand.

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