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    Betriebsbesichtigung in Rodgau

    Infos über Verpackungen aus erster Hand

    UnternehmenKosmetika, Lebensmittel oder Medikamente - die Rodgauer Firma PTG verpackt vieles von dem, was später in unseren Einkaufskörben landet. Dabei treffen das Interesse, Müll zu vermeiden, und gesetzliche Vorschriften zu Hygiene und Transportsicherheit aufeinander. Das Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN und das Evangelische Dekanat Rodgau laden Interessierte dazu ein, sich im Rahmen einer Betriebsführung differenziert mit dem Thema "Plastikmüll" auseinanderzusetzen.

    „Verpackung: schön, nötig, überflüssig“ - unter diesem Titel steht eine Reihe von Betriebsbesichtigungen, mit denen sich die Evangelische Kirche in diesem Jahr um das Thema Plastikmüll kümmert. Am Dienstag, 4. Juni steht ein Unternehmen in Rodgau auf dem Programm.

    Am Dienstag, 4. Juni, haben Interessierte Gelegenheit, hinter die Kulissen der Firma „PTG Lohnverpackung und Lohnabfüllung GmbH“ in Rodgau, Elisabeth-Selbert-Straße 4, zu blicken und mit der Unternehmensleitung ins Gespräch zu kommen. Treffpunkt ist um 13:30 Uhr, Anmeldung ist erforderlich.

    Jede*r Bundesbürger*in verursacht pro Jahr knapp 40 Kilo Plastikverpackungsmüll. Damit ist Deutschland im europäischen Vergleich Spitzenreiter. Nach Angaben des Umweltbundesamts sind private Verbraucher*innen für knapp die Hälfte der entstehenden Gesamtmenge verantwortlich. Gerade in jüngster Zeit versuchen viele, ihren Müllverbrauch durch bewussteres Einkaufen zu reduzieren.

    „Aber auch in der Produktion gilt es, materialintensive Verpackungen zu reduzieren und recyclebare Materialien einzusetzen, die Kunststoffe ersetzen“, so das Zentrum für Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), das jedes Jahr Veranstaltungsreihen  unter der Überschrift „Wir machen Türen auf“ mit Firmenbesuchen und Betriebsbesichtigungen zu gesellschaftlich relevanten Themen organisiert.

    „Gleichzeitig unterliegen Firmen in der Verpackungsindustrie hohen Auflagen und Normstandards, die gerade Lebensmittel, Kosmetik und Medikamente betreffen“, sagt Pfarrerin Sandra Scholz, die in den Evangelischen Dekanaten Rodgau und Dreieich für Gesellschaftliche Verantwortung zuständig ist. „Das ist auch für einen solchen Wirtschaftsbetrieb ein Spagat, der nicht einfach zu bewältigen ist.“

    „Welche Anforderungen stellen Transport und Handel an recyglingfähige Verpackungen, und was sind die Materialien der Zukunft, um der Plastikflut Herr zu werden?“ Diese und weitere Fragen soll auch der Besuch bei PTG Lohnverpackungen und Lohnabfüllungen beantworten. Der Rodgauer Dienstleistungsbetrieb bietet seit über 50 Jahren Lösungen für Abfüllungen und Verpackungen von Kosmetika, Medikamenten, Lebens- und Reinigungsmitteln an. Mit über 80 Verpackungsmaschinen deckt PTG ein breites Spektrum im Produktvolumen von einem Zehntel Gramm bis hin zu einem halben Kilo ab, von der Nullserie bis zur Millionenauflage.

    Die Betriebsbesichtigung gewährt tiefe Einblicke: Wie funktionieren die Abläufe in einem Betrieb, der unterschiedliche Berufsgruppen von Chemie über Technik bis hin zur Logistik vereint? Welche Produkte entstehen, welche Wertstoffe werden dafür verwendet, und spielt Recycling eine Rolle? Und welche Strategie verfolgt die Unternehmensführung.

    Weitere Informationen und Anmeldung bei Pfarrerin Sandra Scholz, Referentin für Gesellschaftliche Verantwortung im Evangelischen Dekanat Rodgau, Telefon (0175) 7644852, sandra.scholz@dekanat-rodgau.de. 

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