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    Evangelisches Kirchenparlament

    Gebäudeentwicklung ist Thema der Dekanatssynode

    kfMit der Zukunft evangelischer Gebäude in der Region befasst sich die Dreieich-Rodgauer Dekanatssynode während ihrer Herbsttagung am Samstag, 10. September.

    In den „qualitativen Konzentrationsprozess bei kirchlichen Gebäuden“ steigt das Evangelische Dekanat Dreieich-Rodgau im Verlauf der 4. Tagung seiner II. Dekanatssynode am Samstag, 10. September, ein. Das Treffen der Delegierten aus 28 Dekanatsgemeinden beginnt um 9 Uhr in Langen, Frankfurter Straße 3a.

    Hinter dem sperrigen Titel verbirgt sich ein wesentlicher Teil des landeskirchlichen Zukunftsprozesses „EKHN 2030“. Wie berichtet, will die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau damit den Gebäudebestand evangelischer Kirchengemeinden und Einrichtungen bis zum Jahr 2027 stärker als bisher dem Bedarf vor Ort anpassen und damit mindestens 10 Millionen Euro im Jahr einsparen. Konkrete Pläne zur Nutzung und Entwicklung der Liegenschaften will das Dekanat Dreieich-Rodgau in den kommenden Jahren zusammen mit den Kirchengemeinden erarbeiten. 

    Zudem stehen weitere Wahlen auf der Tagesordnung: Unter anderem soll es künftig einen Ausschuss für Familien- und Mehrgenerationenarbeit auf Dekanatsebene geben, dessen Mitglieder die Synode an diesem Vormittag bestimmt. 

    Neben dem Bericht des Dekane-Teams, Dekan Steffen Held und stellvertretende Dekanin Birgit Schlegel, stellt der Dekanatssynodalvorstand um Präses Dr. Michael Grevel auch seine künftigen Pläne zur Vergabe der Mittel aus dem so genannten Finanzausgleich vor, mit dem das Dekanat die Arbeit in den Kirchengemeinden gezielt fördert. 

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