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    ekhn2030

    Aus vier mach eins

    sru/DekanatSabine Berndt, Daniela Michel und Elfi Sussann (vorne) - ein Teil des neuen Gemeindebüro-Teams.

    Das neue gemeinsame Gemeindebüro für Altheim, Harpertshausen, Eppertshausen und Münster ist in der Martinsgemeinde Münster. Eppertshausen ist schon umgezogen, Altheim und Harpertshausen kommen nach den Ferien dazu. Der Vorteil: längere Öffnungszeiten.

    Vier evangelische Kirchengemeinden unter einem Dach: Altheim und Harpertshausen, Münster und Eppertshausen machen nun auch beim Gemeindebüro gemeinsame Sache. Ende Juli ist Gemeindesekretärin Elfi Sussann aus Eppertshausen mit ihrem Büro nach Münster gezogen, nach den Sommerferien kommt noch Rosi Weinert aus Altheim-Harpertshausen dazu. Dann teilen sich Elfi Sussann, Rosi Weinert, Anja Thomas, Sabine Berndt und Daniela Michel das Büro in der evangelischen Martinsgemeinde in Münster und decken unterschiedliche Zeiten ab.

    „Wir gewinnen dadurch viel Öffnungszeit“, sagt Ulrich Möbus, Pfarrer in Altheim und Harpertshausen. Waren die Büros sonst teilweise nur an einzelnen Tagen stundenweise zu erreichen, ist in Münster dann täglich geöffnet. Auch die Ferienzeiten werden abgedeckt. „Die Verwaltung folgt der bestehenden Zusammenarbeit“, sagt Pfarrer Johannes Opfermann aus Eppertshausen. Denn die vier Kirchengemeinden kooperieren zum Beispiel bei der Konfirmandenarbeit schon länger. Auch gemeinsame Gottesdienste werden ausgerichtet.

    Arbeiten im Team
    Vor zwei Jahren haben die ersten Planungen begonnen, seit 1. Januar dieses Jahres gibt es einen Vertrag für das gemeinsame Büro, nun geht es los. Daniela Michel hat erst vor kurzem in Münster angefangen. „Ich kenne Teamarbeit und freue mich, dass ich nun auch jemanden fragen kann“, sagt sie. Elfi Sussann war es gewohnt, Einzelkämpferin zu sein. Sie war in Eppertshausen 18 Jahre lang alleine im Büro. „Ich bin gespannt, wie es ist, mit Kolleginnen zusammenzuarbeiten und hoffe, dass die Vielseitigkeit nicht ganz verloren geht“, sagt sie. Publikumsverkehr, Rechnungswesen, Mails, Telefonate, Zuarbeit für den Pfarrer, die Büroorganisation – das hat sie bisher alles alleine gewuppt. Im neuen Büro soll auch danach geschaut werden, was wem liegt und wer welche Fertigkeiten mitbringt. Elfi Sussann hat nun einen weiteren Weg zur Arbeitsstätte. Das hat sie gleich genutzt und ist mit dem Fahrrad gekommen.

    Das Zusammentun mehrerer Gemeinden ist seitens der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) unbedingt erwünscht. Weniger Gemeindeglieder, weniger Pfarrpersonen, weniger Geld: Das macht Kooperationen unabdingbar. So ist es auch im Prozess „ekhn2030“ festgeschrieben, in dem die EKHN bis 2030 ihre Strukturen an veränderte Gegebenheiten anpassen will.

     

    Das Gemeindebüro in der Evangelischen Martinsgemeinde Münster, Pestalozzistraße 8, ist vorerst montags bis donnerstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet sowie Montagnachmittag von 16 bis 17.30 Uhr und Donnerstagnachmittag von 17 bis 19 Uhr.

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