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    DRIN-Projekt „Erlebnisstadtplan für Rödermark“

    Kinderfete zur Halbzeitbilanz

    kf

    Was gibt es eigentlich an Angeboten für den Nachwuchs in Rödermark? Gefördert vom „DRIN“-Projekt der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Diakonie Hessen arbeiten das Evangelische Dekanat Rodgau und die Stadt Rödermark an einem „Erlebnisstadtplan“ für die Kommune. Zusammen mit Kita- und Schulkindern zogen die Verantwortlichen nun Halbzeitbilanz. „DRIN“ steht dabei für „Dabei sein, Räume entdecken, Initiativ werden, Nachbarschaft leben“.

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    Am wärmsten Tag des Jahres versammelten sich rund 30 Kinder aus dem Kindergarten St. Nazarius, dem Kinderhort in der Urberacher Pestalozzistraße sowie der Schulkindbetreuung der Schule an den Linden mit ihren Betreuerinnen in der Kelterscheune, um sich über den aktuellen Stand ihres DRIN-Projekts zu informieren.

    Dekan Carsten Tag und Erster Stadtrat Jörg Rotter eröffneten die Veranstaltung, die Kinder waren sofort aktiv dabei, beantworteten Fragen und nahmen das Lob freudig entgegen. „Ihr sammelt, damit andere Kinder, die nicht so gut informiert sind, weil sie vielleicht noch nicht lange hier wohnen, bald genauso gut Bescheid wissen wie ihr“, dankte Dekan Tag dem engagierten Nachwuchs. Jörg Rotter versicherte: „Es ist uns wichtig, dass das, was wir von der Stadt Rödermark entscheiden, auch das ist, was ihr Kinder gern möchtet.“

    Ein Jahr ist es ungefähr her, dass der Startschuss zu dem Projekt gefallen ist. Und seit dem ist einiges passiert: Kinder und Jugendliche aus ganz Rödermark haben in den letzten Monaten fleißig Spiel- und Freizeitplätze in Rödermark für ihren Erlebnisstadtplan unter die Lupe genommen. Eifrig wurden Spielgeräte getestet, Checklisten ausgefüllt und Kommentare geschrieben.

    Auch im Anschluss, als die beiden Projektleiterinnen, Stephanie Grabs, Leitung der Abteilung Jugend in der Stadtverwaltung, sowie Pfarrerin Sandra Scholz vom Evangelischen Dekanat Rodgau um Mitarbeit der Kinder baten, waren sie mit Feuereifer dabei.

    Als Dankeschön für das Engagement gab es für die Kinder ein Konzert von „Herrn Müller und seiner Gitarre“. Hellauf begeistert wurde gesungen und getanzt. Selbst die Großen hielt es dabei nicht mehr auf den Stühlen.

    Schließlich konnten die Kinder aus einer Auswahl an Piktogrammen wählen, welche Symbole für die einzelnen Angebote auf dem künftigen Stadtplan verwendet werden sollen. Aus den gesammelten Informationen soll nun ab sofort der Kinder- und Jugenderlebnisstadtplan gestaltet werden. Nach Rücksprache mit dem DRIN-Projektbüro der Diakonie Hessen konnten Sandra Scholz und Stephanie Grabs verkünden, dass der Stadtplan ein Jahr früher als erwartet fertig gestellt werden kann.

    Im Namen der Projektträger dankten sie  allen teilnehmen Institutionen und deren Kinder- und Jugendgruppen, die dieses Projekt bisher unterstützt und mitgestaltet haben: den evangelische Kirchengemeinden in Rödermark, dem katholische Kindergarten Sankt Nazarius Ober-Roden, dem Hort der Kita Pestalozzistraße in Urberach sowie der Schulkindbetreuung der Schule an den Linden, ebenfalls in Urberach.

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